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Hier entsteht die Seite Erlebnis Arbeitsplatz. Beinahe täglich kommen neue Erkenntnisse dazu - siehe mal öfters nach!


 Betritt ein Mann das Büro des Finanzbeamten.
Der Finanzbeamte tut sehr beschäftigt und sieht kaum von seinen Akten hoch.
Nachdem der Mann nun schon zehn Minuten wartend im Büro verbracht hat,
deutet er mit dem Kinn zum Fenster und meint: "Soll ungesund sein!"
"Was?"
"Blumen im Schlafzimmer!"


Auf dem Finanzamt:

"Wann kann ich Urlaub nehmen?"
"Sie sind hier doch gar nicht beschäftigt."
"Aber ich arbeite fast nur für Sie!"


Fragt ein Beamter einen Passanten auf der Strasse: "Können Sie mir bitte 30 Pfennig leihen, ich will einen Freund anrufen."Antwortet der Passant: "Ich gebe Ihnen 60 Pfennig, dann können Sie alle ihre Freunde anrufen."


Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist?
Er nimmt die Hände aus der Hosentasche!


Drei Jungs streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist.
Der erste: "Mein Vater ist Rennfahrer, der ist sicher der schnellste!"
Der zweite: "Vergiß es! Meiner ist Pilot bei der Luftwaffe, der ist viel schneller!"
Der dritte: "Nein, mein Papi ist noch viel schneller!"
Die beiden anderen: "So, und wie macht er das?"
"Er ist Beamter!"
Großes Gelächter.
"Nein, wirklich! Er ist so schnell, daß er am Freitag um vier Uhr mit der Arbeit aufhört, aber schon um drei Uhr zu Hause ist!"


 IM GEFÄNGNIS - verbringst Du die meiste Zeit in einer 8x10m Zelle.
BEI DER ARBEIT - verbringst Du die meiste Zeit in einem 6x8m Arbeitsplatz.

 IM GEFÄNGNIS - bekommst Du 3 Mahlzeiten am Tag.
BEI DER ARBEIT - bekommst Du eine Pause für eine Mahlzeit am Tag, und musst dafür auch noch bezahlen.

 IM GEFÄNGNIS - wird Dir bei guter Führung Zeit erlassen.
BEI DER ARBEIT - wird Dir bei guter Führung noch mehr Arbeit aufgehalst.

 IM GEFÄNGNIS - öffnet und schließt ein Wächter alle Türen für Dich.
BEI DER ARBEIT - musst Du eine ID-Karte tragen, und alle Türen selbst öffnen.

 IM GEFÄNGNIS - kannst Du Fernsehen und Spiele spielen.
BEI DER ARBEIT - wirst Du entlassen wenn Du fernsiehst oder Spiele spielst.

 IM GEFÄNGNIS - hast Du Deine eigene Toilette.
BEI DER ARBEIT - musst Du Dir eine mit vielen Kollegen teilen.

 IM GEFÄNGNIS - ist Deiner Familie erlaubt Dich zu besuchen.
BEI DER ARBEIT - darfst Du nicht mit mal Deiner Familie sprechen.

 IM GEFÄNGNIS - werden alle Kosten für Dich bezahlt, und Du brauchst nicht zu arbeiten.
BEI DER ARBEIT - mußt Du alles selbst bezahlen, und es werden Dir Steuern abgezogen um unter anderem auch Gefängnisse zu bezahlen.

 IM GEFÄNGNIS - gibt es Wächter.
BEI DER ARBEIT - nennt man sie Manager. 

 Aber: IM GEFÄNGNIS - musst Du die ganze Zeit bleiben.
BEI DER ARBEIT - darfst Du ab und zu nach Hause gehen.

 


Brief eines Dachdeckers 

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an eine Versicherungsgesellschaft gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung: 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

in Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben.

Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte: 

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus.

Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig.

Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen.

Die Tonne war an einem Seil befestigt, das über eine Rolle lief. 

Ich band also das Seil unten fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. 

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug.

Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude emporgezogen wurde. 

Etwa im Bereich des dritten Stockwerks traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. 

Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.

Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. 

Die Tonne schlug etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf, wobei der Boden aus der Tonne heraussprang.

Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg.

Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In Höhe des dritten Stockwerkes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne.

Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. 

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen.

Ich brach mir nur drei Wirbel.

Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor!

Ich ließ das Seil los, wodurch die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Mit freundlichen Grüssen, Ihr …


Der Chef fragt den Angestellten: "Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?“ Dieser antwortet verdutzt:  "Jaaa, eigentlich schon."

Der Chef: "Das erklärt alles! Kurz nachdem Sie gestern zur Beerdigung Ihres Vaters gegangen waren, ist er gekommen und hat nach Ihnen gefragt!"


 Der Chef zum Angestellten:

"Sie sind zwei Stunden zu spät zum Dienst gekommen! Haben Sie dafür eine Rechtfertigung?" 
"Ja. Ich werde Vater." 
"Glückwunsch! Wann denn?" 
"In neun Monaten."


"Hast Du gehört? Unser Chef ist verstorben."
"Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist."
"Wieso mit ihm?"
"Na, in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter..."


Drei Handwerker diskutieren über das Alter ihres Berufes.

Jeder glaubt den älteren zu haben.
Sagt der Maurer: „Ich habe den ältesten Beruf, wir Maurer haben schon die Pyramiden in Ägypten gebaut!“
Antwortet der Gärtner: „Das ist noch gar nichts. Mein Beruf ist noch älter, wir Gärtner haben schon den "Garten Eden" gepflanzt!“
Sagt der Elektriker: „Ach was! Die Elektriker sind die ältesten: Als Gott sprach, das es Licht werde, haben wir schon vorher die Leitungen verlegt.“


Eine Bremer Baufirma hat einen neuen Handlanger eingestellt.
An seinem ersten Arbeitstag sieht der Chef, wie der einen Nagel aus der Schachtel nahm, ihn betrachtete und ihn dann fortwarf.

Er nahm den nächsten Nagel und schlug ihn ein.

Die nächsten beiden warf er wieder fort, dann schlug er drei Nägel ein, usw.

Der Chef sah eine Weile zu, dann sagte er: "Hey Du! Das sind alles neue Nägel, warum schmeisst Du davon die Hälfte weg?“

Der Handlanger antwortet: "Ich weiss dass es neue Nägel sind, aber einige zeigen in die falsche Richtung!“ 
Da wird der Chef grantig und schreit: "Du Depp, die sind doch für die andere Seite vom Haus!!!“


Mail an den Chef:

1. E-Mail:
Lieber Chef! 
2. Mein Arbeitskollege, der Herr Müller, ist immer dabei,
1. seine Arbeit zu tun, und das sehr eifrig, ohne jemals 
2. seine Zeit mit Schwätzchen zu verplempern. Nie 
1. lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem 
2. schafft er sein Arbeitspensum; oft bleibt er länger 
1. im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Er arbeitet sogar 
2. in der Mittagspause. Mein Kollege ist jemand ohne 
1. Überheblichkeit in Bezug auf seine überragenden 
2. Fachkenntnisse. Er ist einer der Kollegen, auf die man 
1. stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht 
2. gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn, 
1. befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt, 
2. zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
 

2. E-Mail: 
Lieber Chef, 
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein Arbeitskollege, dieser vollarschige hirnverbrannte Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. 
Daher musste ich verschlüsselt schreiben. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.


Frauen sehen sich mit Vorliebe im netten Fotorahmen auf dem Büroschreibtisch ihres Partners. Sie selbst kämen aber andererseits nie auf die Idee, denn immerhin könnten sie sich die Chancen beim Halb-eins-Cola-Mann verscherzen. 


Morgens, 7 Uhr.

Die Ehefrau stellt dem Beamten das Frühstück vor die Nase, inklusive Zeitung. 
Sie essen, er liest die Zeitung, keiner sagt etwas. 
Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster... 
Da sagt die Frau: "Sag mal, Schatz, musst du heute gar nicht ins Büro fahren?" 
Er springt erschrocken auf: "Mist, ich dachte, ich wäre längst da..."


 Büro-Gedicht 

Ach, wie bin ich ja so froh,
Sitze schon wieder im Büro.
Draussen strahlt der Sonnenschein,
Ich schalte den Computer ein.  

Mein Arbeitssinn hinweg sich hebt,
Mein Hintern fest am Sessel klebt.
Um mich vorher aufzubauen,
Tue ich erstmal E-Mail schauen. 

Gott sei Dank kommt dann die Pause,
Und ich esse meine Jause,
Damit ich besser werken kann.
Dann ich fange zu arbeiten an. 

Tipp, Tipp, Tipp in einer Tour,
Hau ich in die Tastatur.
Mein Kopf wird plötzlich langsam schwer,
Und ich glaub, ich kann nicht mehr.  

Langsam dann, in stiller Ruh´,
Fallen mir die Augen zu.
Während sich mein Kopf verrenkt
Und langsam auf den Schreibtisch senkt. 

Gern würd' ich noch länger ruh'n,
Doch gibt es leider was zu tun.
Ach, so schön hab ich geträumt
Und hoffe, ich hab nicht viel versäumt. 

Der Feierabend kommt im Nu,
Schnell schließ ich meinen Schreibtisch zu.
Das Aufräumen hat mich geschafft,
Ich stehe auf, mit letzter Kraft.

Noch müde von der dritten Jause
Schleppe ich mich Fix und fertig nach Hause.


Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten Büro.
Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er eilig zum Telefon: „...Aber ja, Herr Direktor,... wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen, Herr Direktor,... aber ja, bis dann...!“

Er hängt wieder ein, wendet sich an den Besucher: „Was kann ich für Sie tun?“
„Nichts, ich will nur das Telefon anschließen!“


Was du deinem Chef unbedingt mal sagen solltest: 

        Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten Sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung, alles bis zum Büroschluss zu schaffen, ist erfrischend. 

        Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge.

        Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht, wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind. 

        Warten Sie bis zum Jahresende, um mir zu sagen, was meine Aufgaben und Ziele gewesen wären. Geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung, die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin doch nicht wegen des Geldes hier! 

        Wenn Sie mir mehr als einen Job geben, dann sagen Sie mir nicht, welcher dringender ist. Ich liebe es geradezu, eine Hellseherin zu sein. 

        Versuchen Sie, mich immer so spät wie möglich gehen zu lassen. Ich liebe dieses Büro und wüsste sowieso nicht, wo ich hingehen könnte oder was ich tun könnte. Ich habe kein Leben außerhalb des Arbeitsplatzes. 

        Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, dann halten Sie das geheim. Wenn es raus käme, könnte es ja eine Gehaltserhöhung bedeuten. 

        Wenn Ihnen meine Arbeit nicht gefällt, dann erzählen Sie es jedem. Ich höre gerne meinen Namen, wenn die Leute sich unterhalten. 

        Wenn Sie besondere Anweisungen zu einer Arbeit haben, dann schreiben Sie sie nicht auf. Warten Sie lieber, bis ich fast mit der Arbeit fertig bin. Es hat keinen Zweck, mich mit nützlichen Instruktionen zu irritieren. 

        Stellen Sie mich niemals irgendjemandem vor. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Firmenhierarchie bin ich ein Plankton. 

        Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Sonst hat keiner welche und es ist gut zu wissen, dass Sie so wenig Glück haben. Ich liebe besonders die Geschichte über die hohen Steuern, die Sie wegen des Bonus, den Sie als guter Manager erhalten haben, zahlen mussten.


 Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere in den Wahnsinn treibt.

1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien. 
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden. 
3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso. 
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst. 
5. Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck Zeile all deiner Überweisungen. 
6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch. 
7. Singe in der Oper mit. 
8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen". 
9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!". 
10. Übe das Nachmachen von Fax- und Modemgeräuschen. 
11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef. 
12. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!". 
13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst. 
14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den Raum. 
15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist. 
16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang". 
17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst. 
18. Benutze Heftklammern in der Mitte des Blattes. 
19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst. 
20. Hupe und winke Fremden zu. 
21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen. 
22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse. 
23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN. 
24. schreib nur in kleinbuchstaben. 
25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOßE UnD KlEiNe BuChStAbEn. 
26. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann 
27. Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will. 
28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Straße entlang auf. 
29. Wiederhole die folgende Unterhaltung einige Duzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" -"Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!" 
30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern. 
31. Hüpfe anstatt zu gehen. 
32. Bestehe darauf, dass du die E-Mail Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@Firmenname.com oder Elvis_the_King@Firmenname.com bekommst. 
33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette." 
34. Versuche die Wilhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es. 
35. Frage die Leute, welches Geschlecht sie sind. 
36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich. 
37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen. 
38. Gib beim McDrive an, dass du die Bestellung zum Mitnehmen willst. 
39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte nicht reimen. 
40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile". 
41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist. 
42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Gerät zahlen müssen.


 


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Letzte Aktualisierung: 14.07.2012 19:02:03


 

 

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