Hier entsteht die Seite Erlebnis Essen u Trinken. Mit der Zeit werden sich hier tausende von Geschichten um Essen u Trinken ansammeln. Öfters mal vorbeikommen ;oD


Der Ober fragt:
"Hatten Sie einen Tisch bestellt?"
Äh wieso, sind Sie ein Schreiner?"


 

 

 

Wer anderen eine Bratwurst brät,
hat ein Bratwurst-Brat-Gerät!


Was ist der Unterschied zwischen einer Frauenhand und einer Bratpfanne?

In der Pfanne werden die Würste kleiner, in einer Frauenhand ... 

(DU Ferkel !) 

... kann man nichts braten!


Wirt: "Wilhelm, vom letzten Monat hast du bei mir noch 6 Bier stehen!"
"Kannst du ruhig wegschütten, die trinkt ja eh keiner mehr!"
 


Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.

Schweinefleisch kann man jahrelang frischhalten, wenn man die Sau am Leben lässt.

Außerdem schmeckt der Spinat viel besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.

Fettflecken halten wesentlich länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.


 Ein Gedicht…

Anne-Marie Zuther

Wer zuschaut staunt, dass es sie gibt,
Genüsse, die zu zaubern sind,
verblüffend einfach und geschwind.


Zuerst trinkt man ein Gläschen Wein,
der darf hier gern vom Feinsten sein.
Die Auswahl ist - so scheint’s - geglückt,
denn alle schlürfen ihn verzückt.


Dann wird geraspelt und geschnitzelt,
gelacht, geplaudert und gewitzelt.
Es schmort und schmurgelt in den Töpfen,
Geniales sprüht aus vielen Köpfen.


Ein Küchenchef sich nie erhitzt,
geschweige denn mal richtig schwitzt.
Entspannt und lässig seh’n sie aus,
die Köche - nicht wie ich zuhaus.


Das heiße Fett spritzt auf dem Herde,
als Hausfrau schuft’ ich wie zehn Pferde,
und Schweiß tropft mir vom Angesicht,
wenn ich kreiere ein Gericht.


Als nach so einem Festtagsschmaus,
vergeblich wartend auf Applaus,
ich dennoch frage: „Hat’s geschmeckt“,
mein Hund zum Dank die Hand mir leckt.


" Ich hätte gerne 100 Gramm Leberwurst, von der groben fetten, bitte"
"Die hat heute Berufsschule!"


"Zwei Pfund Tomaten bitte!"
"Das heisst heutzutage Kilo!"

"Wie? Nicht mehr Tomaten???"


NEULICH BEI MCDOOF

Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto, deswegen habe ich auch diese erhöhte Affinität zu Drive -In -Schaltern...
Speziell in meinem Lieblings Fast-Food Restaurant.
 

Das Vergnügen an dieser Self-Service Station des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage... Meiner Überzeugung nach, hat sie diesen Namen nur bekommen weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist...

"Hiere Bechellung hippe." knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen. Klingt für mich nach Schellackplatte...
 

Aus Erfahrung aber weiß ich, dass sich die Stimme(männlich... weiblich... Wohl eher männlich) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu langweilig, also frag ich:

"Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit: "...icken" endet.

Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich was essen."

Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN?"
 

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:

"Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke im Röstbrötchen?" 

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Wahrheitsgemäß antworte ich:

"Nein ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen Ham-bur-ger?"

"Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job, aber ich ja schließlich auch nicht.

"Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger möchten?"

"Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher: "Sicher doch." oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht genau heraushören... Deutlicher erklingt nun:

"Was dazu?"

"Doch ja, ich hätte gern diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die..."

"Klein, Mittel, Groß?"

"Gemischt, und zwar jeweils zu einem drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN???"

Diese wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt eine ehrliche Antwort:

"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu Essen zu bekommen, JA, also? Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder bitte."

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluss jetzt, Schalter 2, insgesamt 15 Euro."

Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.

"Tut mir leid, aber ich hab` s nicht größer."

Freundlich werde ich ausgekontert:
"Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir Freundchen, ich will den Triumph.

Also, Zeit fürs Finale.

"Kann ich bitte ne Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen!"

Nun Hausverbot!! Aber den Spaß war es wert!


 Schottische Tomatensuppe

 ZUTATENLISTE für 1 Portion: 

1 rote Suppentasse
1/4 L Wasser 

ZUBEREITUNG:

Wasser in rote Suppentasse giessen 

BEILAGE, DEKOR, TIPPS&TRICKS: 

Wird natürlich nach Schotten-Art sparsam ohne Serviette und Löffel wegen Spülmitteleinsparung kredenzt. 


 Die letzten Worte eines Kochs in der Küche:

"Wirf mal das Messer rüber!"


 Gast zum Koch: "Was kostet ein Tropfen von ihrer Tagessuppe?"

Der Koch antwortet: "Nichts."

Gast: "Prima, dann tropfen Sie mir bitte einen Teller voll!"


Der Gast zum Ober: "Der Kuchen ist zu trocken!"

Ober zum Gast: "Machen Sie den Mund zu, damit es nicht so staubt!"


 Gast: "Herr Ober, hier in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!“

Darauf antwortet der Ober: "Sprechen Sie nicht so laut, sonst will jeder eine haben!"


„Herr Ober, der Kaffee war kalt.“

„Gut, dass Sie das sagen. Eiskaffee kostet einen Euro mehr.“


 Fragt die Kellnerin den Gast im Hotel beim Frühstück: "Wie hätten's ihre Eier gerne - medium, mittel oder hart?"

Antwortet der Gast: "Am besten, Fräulein, gestreichelt und abgelutscht!"


Ein Gast bemerkt im Restaurant:
"Herr Ober, Sie haben Ihren Daumen auf meinem Steak."
"Reine Vorsichtsmaßnahme, damit es nicht noch einmal runterfällt!"  


 Gast zum Wirt: "Ich möchte den Küchenchef sprechen."

Wirt: "Geht leider nicht, er ist nicht da!"

Gast: "Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!" 
Wirt: "Er Sie auch."


Ein nicht gerade gern gesehener Stammgast bestellt in einer Berliner Kneipe:
"Also heute hätt ick jern ma wat, wat ick noch nie hatte."
"Sagt der Wirt: "Da würd ick dir Hirn empfehln."

Sitzt ein Ehepaar im Restaurant, als der Frau der Löffel in die Suppe fällt und ergiebig auf ihre Bluse spritzt.
"iiiiih, ich seh ja aus wie ein Schwein!" sagt sie.
"Stimmt... und bekleckert hast du dich auch noch."

 


Der Küchenchef steht mit seinen beiden Köchen in der Küche.

Plötzlich erscheint eine Fee und die Drei dürfen sich etwas wünschen.

Der erste Koch wünschte sich in die Karibik und schwupp, weg war er.

Der zweite Koch wünschte sich eine Kreuzfahrt und schwupp, weg war er.

Die Fee fragte nun den Küchenchef nach seinen Wünschen.

"Ich wünsche mir, dass die zwei Deppen um 18 Uhr wieder in der Küche stehen!"


 Ein Biker kommt in eine Kneipe und bestellt einen Kaffee. 
Als er gehen will fragt er die Bedienung was sie bekommt.

Sie antwortet:"2 Euro 60". 
Der Biker packt 260 Centstücke aus und wirft sie auf den Boden. 
Die Bedienung ist sehr verärgert. Tage später dasselbe Spielchen wieder. 
Die Bedienung denkt sich, ´na warte dich kriege ich auch noch!´
Tage später bestellt er sich wieder einen Kaffee für 2 Euro 60.
Als er bezahlen will legt er der Bedienung einen 5 Euro Schein hin. 
Sie freut sich, packt 240 Centstücke aus wirft sie zu Boden und sagt: "Ihr Restgeld".

Er packt 20 Cent aus, wirft sie dazu und meint: "Bitte noch einen Kaffee"! 


 Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen.
Als er im Wagen sitzt, beginnt er, sich auszuziehen.
Da ruft der Fahrer: "Hallo, Hallo, wir sind doch noch nicht im Hotel!"
Lallt der Suffkopf: "Konnten Sie das nicht eher sagen? Ich habe gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!"
 


Die letzten Worte eines Kochs beim betreten der Küche: 
" Riecht es hier nach Gas?" 


Frau Kaiser geht vor Weihnachten in den Supermarkt und verlangt eine Ente.
Fragt die Verkäuferin: „Welche Sorte darf es denn sein? Eine holländische, eine deutsche oder eine polnische?"

Frau Kaiser daraufhin: „Das ist mir ganz egal, denn ich will sie essen und nicht mit ihr reden!"


 In England wurde eine Gefängnisküche mit dem Feinschmeckerpreis ausgezeichnet.

Zur Belohnung erhielt der Koch noch mal 30 Jahre!


 Liegt der Koch auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi!


Schwer verdient 

Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper: "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt.

Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!"

"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"

Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.


Der Barkeeper stellt die Aufgaben: "Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!"

Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!"
"Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."

Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut.Er denkt sich: 'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche?“

Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!

Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still.

Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!

Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn......?!" 


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Schön das wir uns hier getroffen haben :)

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